Gartenpraxis Schöneberg

Tierkommunikation

Feedback, Fragen & Fallbeispiele

 

Kommunikation mit Ihrem Tier.

Tierkommunikation ist das Dolmetschen zwischen Tier und Mensch.

  Möchten Sie Ihr Tier besser kennen lernen?
  Haben Sie Fragen bezüglich Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten bzw. deren Ursachen, zur Ernährung, Haltung und Vorlieben?
  Was Tiere denken und fühlen oder die Botschaft der Tiere an Sie?
     

Ich übersetze Ihnen die Antworten, die viel Verstehen und neue Möglichkeiten bringen, mit denen Sie das Zusammenleben mit dem Tier ganz neu gestalten können.
In der Regel dauert ein umfassendes Gespräch eine bis anderthalb Stunde .

Ich rede mit allen Tierarten:

  Haustieren (von Hamster bis Pferd),
  Arbeits-, Zirkus- und Zootieren und mit den
  wildlebenden Tieren (von Wühlmaus bis Wildschwein).
     
 

 

Meine Praxis:  

"Gartenpraxis" Odenwaldstraße 9

Haus- und Pferdehofbesuche:  

Ich komme auch gern zu Ihnen und Ihrem Tier.

     
Preis pro Stunde Gespräch:   45,- Euro
  Abrechnung nach tatsächlicher Dolmetschzeit im Viertelstundentakt
  Bei Haus- und Hofbesuchen zuzüglich Fahrzeit
  Die Zahlung erfolgt in bar am Ende des Termins
     

 

Feedback aus Briefen und Mails, die ich bekam:

„Max kann ich, seit unserem Termin, im Auto viel schneller beruhigen. Ich verspreche ihm jetzt immer, daß ich wirklich wiederkomme und daß nichts passieren wird. Danach ist er ganz ruhig.
Du hattest ja übermittelt, daß Max immer gern „an einer Mauer“ Gassi geht. Vor ein paar Tagen fiel es mir wie Schuppen von den Augen – er meinte unsere 10 Meter lange und 1 Meter hohe Jasminhecke auf unserem Grundstück!“

„Vielen Dank für Ihr Dolmetschen. Ihr Verhalten hat sich deutlich verändert. Sie kommt auch wieder zu mir ins Bett schlafen. Mit der anderen Katzenhalterin von gegenüber habe ich gesprochen. Sie befaßt sich mit ähnlichen Themen, wie wir feststellten.“

„Meine Bekannte H. fand es toll, wie Sie es gemacht haben und was sich seitdem alles verbessert hat!“

„Ich bin sehr berührt von der Wirkung der Tierkommunikation. So habe ich P., der kleinen grauen Katze übermittelt, daß sie am Samstag abgeholt wird und habe ihr über ihre neue Wohngegend Bilder versucht zu schicken. Ihren Geschwistern und ihrer Mutter habe ich auch den Tag übermittelt. Am Samstag morgen haben sie Abschied genommen. Das war zu sehen und zu spüren. Als das neue „Katzenmädchen“ (11 J.) kam, war alles so klar. Sie spielte noch mit ihr, fraß noch etwas und saß bei der Abfahrt ganz ruhig im Körbchen.“

„Dir vielen, vielen Dank für deine stete Hilfsbereitschaft und deinen Beistand in vorerst, wie es scheint, nicht enden wollenden Veränderungszeiten mit meinen Katzen.“

„Wir haben uns am Wochenende auf der Esoterikmesse in Berlin getroffen. Ich bin die, die als letzte ins Vortragszimmer kam, weil ich aus einem zeitgleich stattfindenden Vortrag gegenüber praktisch rausgerufen wurde. Und dann total berührt war von dem, was du über deine Arbeit an Geschichten erzählt hast.“

„Dein Tip mit dem Beten hat mir geholfen. Mir ist klar, daß ich mich sonst abstrample wie eine Ertrinkende. Dabei bräuchte nur ein Ast vorbei schwimmen. Dafür bete ich, für glückliche Umstände. Als ich also in eine Kirche ging und dort saß, kam mir während all der Trauer und Verzweiflung (über ihre verschwundene Hündin) ein warmer Hauch mit Trost entgegen. Das hat mir einiges von der Schulter genommen.“

„Deine Arbeit, aber auch deine bodenständige Person und deine uneitle und nicht primär kommerziell orientierte Herangehensweise hat mich wirklich sehr beeindruckt.“

„Liebe Iljana, Du hast eine wirklich schöne und hilfreiche Unterstützung anzubieten. Susi (eine Wellensittich-Frau) hat wieder eine nahezu flache Wange und hat sich irgendwie positiv verändert. Sie ist zutraulicher und ruhiger geworden.“

„...du hast uns so nett geholfen, als es um Kater Mäxchen ging, der besuchsweise bei uns war und nach der ersten Nacht nicht nach Hause kam. Jetzt ist er nach seinem Urlaub bei uns schon wieder seit fast zwei Wochen bei seinen Leuten. Nochmals vielen Dank. Auch für die Seminarunterlagen. Sie lesen sich wunderbar und sind sehr interessant.“

„Nach dem Seminar ist die Dalmatinerdame meiner Tochter vor lauter Wohlerzogensein nicht mehr wiederzuerkennen, sagt meine Tochter.“

„... Interessant ist, daß ich, entgegen dem, was ich nach dem Dolmetschen gesagt habe, nämlich „D. geht es gut in Amerika.“ von meinem Mann erfahren habe, daß es ihm im Moment nicht gut geht. (D. ist ihr Sohn, der gerade ein Schüler-Austauschjahr in der USA macht.)
Er hatte eine kleine OP und kann im Moment nicht zur Schule. Er ist aber auf dem Weg zur Besserung. Ihr beide - unser Hund und du - habt euch also doch nicht getäuscht.“

„Hab ganz herzlichen Dank fürs Zuhören und was du tust für F. (ein Hund) und mich. Dank auch an deine liebe weise Katze, die auch noch mithalf beim Telefonat. Das Gespräch hat mir sehr gut getan und ich merke auch, daß F. sich gefreut hat.
Es gab auch nach langer Zeit zum ersten Mal eine kleine Wurst heute abend für ihn – ich weiß ja jetzt, wie viel ihm das (gerade mit seiner Vergangenheit) bedeutet.“

 

Fragen zur Tierkommunikation:

"Was ist Tierkommunikation?"
I. Planke: "Tierkommunikation ist die telepathische Form der Kommunikation zwischen Tier und Mensch. Sie ist anders als die verbale Form oder die Körpersprache ein stiller, nicht sichtbarer Informationsaustausch über Gedanken, Empfindungen, Körperwahrnehmungen und mentalen Bildern.
Unser telepathischer Sinn ist genau wie unsere anderen Sinne zum Wahrnehmen, Registrieren, Lernen, Austauschen, Analysieren und Abwägen von Informationen da. Diese angeborene Fähigkeit hat jede/-r der über acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten, deshalb braucht man auch keinerlei Vorkenntnisse oder Vorbereitungen dafür.
In meinem Beruf als Tierkommunikatorin übersetze ich die nonverbale Sprache der Tiere in die verbale Menschensprache. Dieses Dolmetschen von Fragen und Antworten führt zu einem besseren Verständnis, mehr Sicherheit bei Entscheidungen, anderen Sichtweisen auf das Verhalten des Tieres und neuen Möglichkeiten im Zusammenleben."

"Was sind die häufigsten Fragen?"
I. Planke: "Die Fragen: Wie geht es meinem Tier? Was mag mein Tier?
Dann: Mache ich das Richtige, wenn... ich das Tier zur OP bringe oder zum Einschläfern, wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, dem Tier etwas anderes zu Essen gebe?
Die Frage: Was ist der Grund für ... das veränderte Verhalten meines Tieres, für sein Krankwerden, seinen Stimmungswandel?
Und: Was möchte mir mein Tier (auch noch) mitteilen?“

"Und was sagen die Tiere dazu?"
I. Planke: "Das ist verschieden. Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Andere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie Lösungen aussehen könnten.
Ich erlebe sehr oft, dass in den Gesprächen solche Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt.
Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen – am Ende tut es gut, sich einfach mal auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Dann kann nach neuen Wegen gesucht werden.
Bisher bin ich auch noch keinem Tier begegnet, das Vorwürfe machte oder wem anderes Schuld gab (das ist wohl eine ausschließlich menschliche Art, mit Vergangenem umzugehen) - aber alle waren zu einer echten, sinnvollen Partnerschaft mit dem Menschen bereit.“

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"
I. Planke: "Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch in Ruf- oder Sichtweite am Ende der Koppel stehen. Oder der Hund steht auf und geht aus dem Zimmer mal eben in die Küche zu seinem Trinknapf - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen.
Es ist auch möglich, über das Foto des betreffenden Tieres genauso exakte Informationen zu bekommen wie bei einer Begegnung vor Ort.
Das ist vergleichbar mit dem reinen Informationsaustausch beim Telefonieren.
Ich mache das selten, weil ich natürlich den direkten Kontakt mit all seiner Vielfältigkeit dieser eingeschränkten Interaktion vorziehe.
Deshalb sind 95 % meiner Termine auch Haus- und Hofbesuche.“

"Wie bist du zur Tierkommunikation gekommen?"
I. Planke: "Ich habe das erst 2002, im Alter von 33 Jahren, gelernt.
Da fand ich in einer Zeitung die Seminar-Ankündigung: „Die Sprache der Tiere verstehen lernen“ mit einer Amelia Kinkade.
Als Kind las ich viele Märchen. Und da kam immer wieder mal vor, dass wer die Sprache der Tiere verstehen konnte. Ich dachte dann jedes Mal: „Mensch, muß das klasse sein!“
Deshalb meldete ich mich dafür an und wußte gar nicht, daß ich gleich bei einer weltweit sehr bekannte amerikanische Tierkommunikatorin gelandet war.
Es war für mich damals erstaunlich, aber dieses Seminar reichte aus, daß ich verstand, wie ich mich mit allen Tieren unterhalten kann.“

"Mit welchen Tieren hast Du Dich denn schon unterhalten?"
I. Planke: "Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten, mit Arbeits-, Zoo- und Zirkus-tieren und mit wildlebenden Tieren.
Manche reden schnell oder mit tiefer Stimme, andere mit Dialekt, sie geben genaue Ortsbeschreibungen, Farb- und Zeitangaben, manche reden eher Belangloses, andere sehr Weises oder sie machen liebevolle Witze - genauso wie wir es von uns Menschen kennen.
Ein Hund machte z. Bsp. darauf aufmerksam, daß die ständig klappernde Hunde-(Steuer)-Marken eine Tortur für die empfindlichen Hundeohren sind, und daß man sie doch einfach abmachen oder mit Klebeband umwickeln könnte.
Es ist einfach mit jedem Tier wieder auf `s Neue etwas Besonderes."

 

Fallbeispiele aus meiner Praxis:

 

1.

 

Jetzt nach ein paar Wochen möchte ich Ihnen gern ein Feedback geben zu Ihrem Gespräch mit meinem Hund und mir. Es hat sich seither viel verändert und ich denke, dass es viel damit zu tun hat, dass wir seinem Wunsch zufolge ihm viel mehr mit einbeziehen, indem wir ihm viel erklären (durch bildliches Denken).
Ich gehe viel entspannter zur Arbeit, seitdem ich weiß, das er es sich am Vormittag gut gehen lässt und versuche nicht, den Nachmittag voll zu packen, um irgendwas nachzuholen.
Dieses Gespräch war sehr wertvoll für uns. Es gibt auch noch sehr viele Kleinigkeiten, die sich geändert haben, weil sich unser Bild von ihm total erweitert hat.
Übrigens haben wir ihm die anderen Räume oben im Haus, wo er noch nie hingekommen ist, noch am gleichen Tag gezeigt.
Mein Mann hat ihn die Treppen hoch und runter getragen. Oben war er sehr neugierig! Seitdem ist er viel entspannter, wenn ich ihm sage, dass ich hochgehe und was ich da mache.
Ich freue mich über die neue Beziehung zu unserem Hund. Also vielen Dank für den neuen Zugang, den Sie uns zu unserem Hund (und damit auch zu anderen Tieren) geöffnet haben.

2.

 

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für die Teilnahme mit meiner bisher sehr handscheuen Dogge am Seminar „Tiere mit Reiki behandeln“ bedanken. Ich bin immer noch ganz hin und weg, dass sie überhaupt die Hände beim Reikigeben auf sich duldete! Genau solche positiven Erfahrungen braucht das „kleine Hundekind“. Das sich was verändert hat, hat sich schon heute beim Spaziergang gezeigt!!!! Er hat zum ersten Mal zugelassen, dass eine Frau auf sie zukam! Ich bin wirklich ganz glücklich!

3.

 

Einer ängstliche Hündin, der eine Operation bevorstand, wurde im Folge-Seminar von der Halterin und zwei Seminarteilnehmerinnen mit Hilfe der „Sandwich-Methode“ die bevorstehende Situation genau erklärt. Auch, weshalb sie nötig sei und was an Auswirkungen auf sie zukämen. Es wurde auf all ihre Befürchtungen, Fragen und Wünsche eingegangen und versucht, eine Erklärung oder Lösung zu finden. Nach nur 20 Minuten war die Hündin zufrieden.
Die Halterin meinte beim nächsten Treffen, solch einen gemütlichen Tierarztbesuch hätte sie noch nie erlebt! Alles lief wie am Schnürchen und die Hündin schien hinterher fast vor Stolz zu platzen.

4.

 

Im „Tierkommunikations-Folgeseminar“ möchte ein Teilnehmer erreichen, dass seine einjährige und sehr agilen Hündin an der Straßenkante anhält. Es war schon zu etlichen gefährlichen Situationen gekommen, weil sie einfach auf die Straße vor fahrende Autos und Busse lief. Mit Hilfe der Technik „Komplexe Nachrichten vermitteln“ erklären wir ihr genau, wieso-was-wann-wie sie am besten tun sollte, damit sie noch lange und gesund bleibt. Es wird ein intensives Gespräch, bis sie alles verstanden hat.
Am nächsten Tag berichtet er, dass sie auf dem ganzen Nachhauseweg von sich aus an jeder Bordsteinkante wie angewurzelt stehen blieb und dann auf sein Signal wartete, bevor sie eine Pfote auf die Straße setzte!

5.

 

Ich wurde im Sommer zu einer Stute gerufen, weil sie nicht mehr richtig lief und ihr das Gewicht der Reiterin anscheinend Probleme bereitete. Die Halterin hatte von zwei Ärzten alles durchchecken lassen: körperlich war alles ohne Befund.
Ich dolmetschte die Fragen von der Halterin: „Was ist mit deinem Rücken? Weshalb kannst du nicht mehr richtig gehen? Was ist die Ursache dafür?“.
Die Stute antwortete, daß sie sich mit ihrem hinteren linken Fuß in einen Elektrozaun verfangen hatte, als die ganze Herde mal voller Angst durch die Zäune brach. Es war Nacht gewesen, und sie hatte den dünnen Zaun nicht gesehen. Bis sie sich befreit hatte davon, tat es ihr sehr stark weh (wohl von dem Strom). Es zuckten die ganze Zeit Schläge innen von ihrem Fuß bis in den Rücken hoch. Seitdem hat sie innen im Bein und im Rücken Schmerzen, selbst wenn sie sich nicht bewegt.
Die Halterin bestätigte, daß vor zwei Monaten wirklich die Herde aus nicht geklärter Ursache ausgebrochen war und überall verstreut abgeholt werden mußten. Die Tiere waren danach sehr durcheinander und fertig gewesen. Der Tierarzt hatte damals alle untersucht, bei der Stute wurde nichts festgestellt, so dass sie sie nach einer Woche wieder ritt.
So hatte sie überlegt, daß die Unruhe der Stute beim Reiten dann wahrscheinlich mit diesem emotionalen Streß zusammenhinge. Auf Reizschmerzen wäre sie nicht gekommen.
Auf die Frage: „Was meinst du, könnte dir helfen?“ meinte die Stute, ihr tue morgens das kühle, feuchte Gras am Huf sehr gut. Ob sie nicht über den heißen Tag eine Möglichkeit bekommen könnte, sich den Huf zu kühlen? Es würde ihr auch helfen, wenn sie nicht geritten und bewegt werden würde, weil es danach immer mehr weh tun würde. Die Stute wußte nicht, wie solche überreizten Nerven behandelt werden könnten. Aber wenn bei Kühle der Schmerz nachläßt, heißt das ja, daß sowas „reparabel“ ist. Sie war sehr froh, dass ihre Halterin nun über ihre Probleme Bescheid wußte.
Die Halterin war auch dankbar. Sie meinte, sie könnte mit diesem Wissen jetzt gezielt nach möglichen Behandlungsformen suchen.

6.

 

Zwei Meerschweinchen geht es nicht gut. Sie sind nicht mehr so aufgeweckt wie vorher, obwohl körperliche Untersuchungen nichts ergaben. Nach ihrer Meinung befragt, woran das liegt, sagt der eine, dass das wohl mit dem Platz zusammenhängt. Sie fühlen sich so komisch, seitdem sie mit ihrem Käfig umgestellt wurde. Die Halterin lässt das untersuchen - und wirklich, der Käfig steht auf einer schädigenden Wasserader.

7.

 

Der Hund einer Bekannten machte uns beim Spazierengehen darauf aufmerksam, dass die dauernd klappernden Hundemarken eine Tortur für seine empfindlichen Hundeohren seien.
Er meinte, es wäre für ihn (und auch für andere Hunde) eine echte Erleichterung, wenn man „sie still machen“ würde. Was die Halterin auch sofort tat, indem sie sie abnahm und und ins Portemonaie tat. Zu Hause angekommen, umklebte sie sie mit durchsichtigem Klebeband , dass sie nicht mehr so sehr klirrten. Später befestigte sie sie einfach mit Klebeband fest an dem Halsband.

8.

 

Einer Meise, die in einer verschlossenen S-Bahn-Halle verzweifelt versuchte, durch die Scheiben nach draußen zu kommen, schickte ich das Bild, dass, wenn sie sich auf den Fußboden niederlassen würde, ich sie ganz vorsichtig hinaustragen würde. Da ließ sie sich hinab und blieb auch sitzen, als ich langsam näher kam. Ich konnte sie behutsam in meine Hände nehmen und aus der S-Bahn-Halle wieder ins Freie tragen. Meine Bekannte schaute uns mit großen Augen dabei zu.

9.

 

Ein anderes Mal konnte ich mithilfe der Tierkommunikation eine nur noch flatternde Schwalbe vor den sich schon anschleichenden Katzen aus dem Gras von unserem Hof aufnehmen und sie durch den Hausflur bis auf den Balkon hochtragen. Dort ruhte sie sich aus und ich gab ihr Reiki. Nach ca. einer Stunde hüpfte sie nach vorne zu dem Metallgitter, startete und flog im großen Bogen los und kreiste noch lange am Himmel.

10.

 

Beim Walken auf dem Waldweg hörte ich näherkommendes Wildschweingrunzen. Früher hätte ich mich nach einem Baum zum Hochklettern umgesehen, jetzt fragte ich telepathisch höflich an, in welcher Stimmung es denn wäre? „Zufrieden schlendernd“ kam zurück. So gingen wir uns grüßend entspannt unserer Wege.

11.

 

Eine ältere Leitstute, die ein Fohlen hatte und immer agil gewesen war, schien unter Erschöpfungszuständen zu leiden. Es war Spätherbst.
Die Pferdehof-Besitzerin fragte sie: “Weshalb bist du so erschöpft - brauchst du schon kräftigeres Futter? Oder setzen dir die zwei Neudazugekommenen zu?“.
Die Stute antwortete, daß ihr „alles zuviel sei und sie zuwenig Unterstützung bekäme. Mein Gefährte ist alt geworden und hilft mir nicht mehr richtig bei der Herde. Und mein Fohlen findet keinen, der mit ihm spielt und mit ihm rennt. Die eine Stute interessiert sich nicht für ihn, die andere macht einmal mit, hört dann aber auch auf. Die beiden Neuen stehen immer wie eine kleine Gruppe zusammen und kümmern sich kaum um uns andere. Und mein Gefährte kann nicht mehr gut galoppieren. Das Fohlen bekommt überall ein Nein, deshalb muß ich immer mit ihm spielen.“ (Unter Menschen wäre es eine Alleinerziehende mit Kleinkind ohne Kindergartenplatz und Omas, die als Chefin arbeitet.)
Die Hofbesitzerin bestätigte die Verhaltensweisen der einzelnen Tiere, auch das Lahmen des Hengstes und meinte: “So habe ich das noch nie gesehen. Aber ist natürlich klar, daß sie davon erschöpft ist. Bitte frage sie, ob ich dann als Winterpensionsgast eine Stute mit einem Fohlen aufnehmen soll? Ich habe z. Zt. zwei Anfragen: diese Stute mit Fohlen (also mit Mehrarbeit) von einer etwas weniger nur zahlen könnenden Frau und ein Pferd für die übliche Bezahlung.“
Von der Leitstute kam ein erleichtertes „Ja! Bitte! Die Stute! Unbedingt!“.
Weil ihr die Gesundheit ihrer Stute und das Ausbilden der Muskel beim Fohlen wichtiger war als ein paar mehr Euros und die Mehrarbeit, entschied sich die Besitzerin noch am Koppelrand, daß sie die andere Stute für den Winter aufnehmen würde.

12.

 

Im Winter kam ein selbstsicherer Kater schon ungewöhnlich früh von seiner Runde nach Hause und legte sich hin. Er sah krank aus. Seine Leute fuhren ihn zum Arzt, danach zur Uni-Klinik. Es konnte nichts festgestellt werden. Als sie mich abends anriefen für einen Nottermin, war er schon ganz schwach. Er teilte mir mit, dass er am Vormittag einen Vogel verspeist hatte, der tot unter einer Eibe im Schnee lag. Wahrscheinlich war er heruntergefallen. Der Kater hatte beim Herunterschlucken noch Beere geschmeckt, aber da war es auch schon zu spät. Er hatte sie nicht gesehen, weil sie von unten an dem Vogel anklebten. Die Familie bestätigte die Eibe in der Nähe.
Die Tierkommunikation gab den Anschub, noch einmal in die Klinik zu fahren und dem Kater eine gezielte Behandlung zu geben. Er überlebte dadurch.

13.

 

Eine Halterin war sich über ihr neu gekauftes Pferd unsicher. Es war „preisgesenkt“ zum Verkauf angeboten worden. Es ritt sich sehr gut, war auch umgänglich mit ihr und den anderen Pferden. Weil es zu ihrem Geldbeutel paßte und sie vom ersten Probereiten an bis auf einmal keine Probleme mit ihm hatte, hatte sie es dann doch gekauft. Leute vom alten Stall hatten sie gewarnt, dass es Reiter ganz plötzlich abwirft oder unmotiviert durchgeht. Deshalb war sie sich unschlüssig, ob sie solch Risikopferd behalten sollte, da es auch schon einmal bei ihr gestiegen war.
Danach befragt, erzählte das Pferd von seinem letzten Besitzer, der nicht gut mit ihm umging, ihn falsch ritt und ihm sich widersprechende Befehle gab. Sie meinte, die Männer dort auf dem Hof seien ihr sehr unangenehm gewesen. Das, was das Pferd erzählt, könnte sehr gut zu der Atmosphäre dort passen. Das Pferd meinte, mit ihr als seiner neuen Besitzerin käme es sehr gut klar, da sie eine gute Reiterin sei. Es würde sie nie abwerfen wie diese grobgewordenen Reiter.
Das einzige Mal, wo er gestiegen sei mit ihr, das war, als plötzlich ein scharfer Stein ihm in seinen Huf stach. Er beschrieb den Wegabschnitt, wo das passiert war, mit: „Wo die Wiese endet und harter Boden beginnt.“ Die Halterin bestätigte, daß das wirklich an der Stelle gewesen war, wo nach dem Geländeausrittweg der mit Bruchsteinchen aufgeschüttete Wirtschaftsweg zu den Ställen beginnt.
Das Pferd bat sie, dieses Stück nicht mehr auf ihn zu reiten oder ihn ganz vorsichtig selber seinen Tritt finden zu lassen.
Nachdem die Halterin im Seminar war und danach selber mit ihrem Tier begann zu kommunizieren, meinte sie, dass sie sich überhaupt nicht mehr unsicher fühlt mit dem Pferd und dass das Reiten um vieles leichter sei! Es wäre jetzt eine Teamarbeit, wo immer noch sie die Chefin sei, aber ihr Pferd würde vor allem ihre Anweisungen viel besser verstehen und umsetzen können.

 

Weitere und ausführliche Informationen: (z. Bsp. Fotos, Presseartikel, ...) finden sie auf meiner Homepage www.Mit-Tieren-kommunizieren.de

 

  Iljana Planke
Tel.: 0331 - 704 66 00 (Potsdam)
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